Barrierefreiheit - mehr als Technik
Dr. Michael Charlier
Tagesprogramm
Nur als Richtschnur - nicht als Fessel:
- "Eine Einführung für Fortgeschrittene"
- Zur Accessibility-Kur nach Bad Seendorf
- State of the Art - Biene 06
Dazu Beispiele, Kritiken, und hoffentlich viele Fragen.
Heterogene Teilnehmerschaft? Da machen wir das beste draus!
Diese Einführung können Sie auch im Web sehen, und zwar unter http://workshops.kommkonzept.de/wien/. Die Styles sind noch nicht an den neuen IE7 angepasst, und deshalb muß ich also mit roten Ohren gestehen: "best viewed with Firefox", vorzugsweise aktuelle Version
Themenüberblick
Inhalt dieser Einführung:
- Grundlagen und aktueller Stand
- Warum Accessibility?
- Vorwiegend praktisch gesehen: Wie geht das?
- Wie organisiert man die Projekte?
- Die Hauptpunkte
Dazu Beispiele, Kritiken, und hoffentlich viele Fragen.
Diese Einführung können Sie auch im Web sehen, und zwar unter http://workshops.kommkonzept.de/wien/. Die Styles sind noch nicht an den neuen IE7 angepasst, und deshalb muß ich also mit roten Ohren gestehen: "best viewed with Firefox", vorzugsweise aktuelle Version
1.1 Das Ideal: Erreichbar für alle
"The power of the Web is in its universality. Access by everyone regardless of disability is an essential aspect."
Tim Berners-Lee
- Freie Wahl des Ausgabegerätes
- Freie Wahl der Eingabetechnik
- Weitgehende Beeinflussbarkeit der Darstellung
- In einem Wort: Flexibilität statt Starrheit
Das Nähere regelt die WCAG1, auch auf deutsch.
Und (sehr) vielleicht einmal die viel kritisierte WCAG2
Auch die Universalität des Webs hat Grenzen. Sie gilt für alles, was als Text angeboten wird oder in Text übertragen werden kann. Umwandlungen von Text in andere Darstellungsformen wie z.B. DGS, didaktische Animationen, andere Sprachen oder Sprachformen, sind möglich. Sie erfordern jedoch den Einsatz von über die WWW-Techniken hinausgehenden Mitteln und Fertigkeiten und sind dementsprechend aufwendig.
1.2 Realität: Viele Barrieren
- Farben und Kontraste sind ungünstig - betrifft fast alle
- Schriften sind zu klein und nicht skalierbar - betr. Ältere
- Bilder haben keine alternativ-Texte - betr. Blinde
- Schrift ist nur als Grafik ausgeführt - betr. Hörer
- Grafische Effekte werden mit Schrift realisiert
- Dokumente sind unstrukturiert: <p class="headline"> -
betr. Blinde, Robots
- Ungenügende Rückmeldung zu Interaktionsmöglichkeiten - betr. Mobilitätsbehinderte und ungeübte
Insbesondere die ersten 5 Punkte beruhen auf handwerklichen Fehlleistungen, die auf eine Mißachtung der Webstandards zurückgehen: Wenn die Entwickler die Seiten entsprechend den HTML-Standards gebaut hätten, wären diese Mängel nicht aufgetreten.
Beim 6. Punkt handelt es sich um eine Mißachtung einfachster Grundforderungen der Usability: Du sollst dem Besucher immer deutlich machen, wo er gerade ist und was er da tun kann.
1.3 Die Gründe der Misere
9X% aller Webseiten mißachten die Webstandards
- Designer und Content-Produzenten mißverstehen das Medium
- Standardisierer mißachten die Bedürfnisse der Anbieter
- Die Browser-Kriege haben die Kompatibilität untergraben
- "Das ist nicht unsere Zielgruppe!"
Es besteht Grund zur Hoffnung: Die Standards gewinnen an Boden.
Doch Standards alleine reichen nicht - neue Barrieren tauchen auf
Die Brwoser-Kriege im engeren Sinne sind zwar beendet, aber nach wie vor
1.4 Neue Barrieren 1
Fehler in Bau und Betrieb:
- Fehlende oder falsche Strukturierung
- Falsche Anwendung von Tabellen oder Listen
- Nichtssagende Überschriften
- Nichtssagende Linktexte
- Überflüssige oder inhaltslose Alttexte
- Falscher Textaufbau, unverständliche Sprache
Je mehr Seiten das Bemühen zeigen, die formalen Vorgaben von Webstandards und WCAG zu erfüllen, desto deutlicher wird es, daß die formalen Vorgaben alleine nicht ausreichen. Accessibility hat über das formale hinaus auch eine inhaltliche und eine funktionale Seite. Man muß eine Vorstellung davon haben, wie Anwender verschiedener Hilfsmittel Webseiten bedienen, um ihren Bedürfnissen gerecht werden zu können.
1.5 Neue Barrieren 2
Fehler in Konzeption und Management:
- Mangelndes Verständnis für das Medium stellt unlösbare Aufgaben
- Unklare Zielvorstellungen verhindern klare Strukturierung
- Commitment des Managements - aber in Grenzen
- Zu niedriges Engagement der Leitungsebene fördert Wildwuchs
- Zu hohes Engagement der Leitungsebene verhindert Kompetenzentwicklung
1.6 Neue Möglichkeiten
Javascript und Flash müssen nicht länger Barrieren bilden
- Screenreader werden immer leistungsfähiger - aber zu langsam
- Flash hat eine Schnittstelle zu XML
- Hoher Aufklärungsbedarf bei Flash-Künstlern
- Im Endergebnis:
Von "Graceful Degradation" zu "Progressive Enhancement"
Aber es besteht Grund zur Hoffnung: Die Standards gewinnen an Boden.
Das Streben nach höherer Zugänglichkeit kann nicht den Purismus begründen, mit dem gerade einige Verfechter der Webstandards das Internet auf einem bestimmten technischen STand - etwa dem von vor 10 Jahren - festhalten wollen. Wer sich zusehr von der allgemeinen Entwicklung abkoppelt, läuft gefahr, Barrieren gegenüber dem "Normalpublikum" zu errichten.
1.7 Accessibility und Usability
Zugänglich ist ein Webangebot dann, wenn es verschiedenen Nutzern unter verschiedenen Bedingungen möglichst große Freiheit der Darstellung gibt.
Gebrauchstauglich ist es dann, wenn der Benutzer seine Ziele mit geringem Aufwand und wenig Fehlversuchen erreichen kann
Die Schnittmenge wird immer wichtiger: Accessibility-Schwächen werden leicht zu Barrieren. Und für diese Schwächen gibt es keinen automatischen Test.
2. Warum Accessibility?
- Natürlich haben wir alle guten Willen,
außerdem wirken motivierend:
- Gesetzliche Vorgaben
- Vergrößerung der Reichweite
- Bedienung von (legitimen!) Gruppeninteressen
- Optimierung von Unternehmensprozessen
Die beiden letzten Punkte können geschäftliche Vorteile bringen, aber auch höhere Kosten verursachen.
2.1 Zur Begriffsbestimmung
Die Haupt-Aspekte von Zugänglichkeit
- Technisch (a):
Vermeidung von Zugangshindernissen (klass. Barrieren)
- Technisch (b):
Erweiterte Präsentationsmöglichkeiten (Sprachen, Multimedia)
- Inhaltlich:
Angebot optionaler Erläuterungen (Hypertext)
- Funktional:
Verbesserter Zugriff auf Inhalte (Info-Architektur)
Es leuchtet ein, daß Contentanbieter nur in seltensten Fällen dazu veranlaßt sein können, alle gebotenen Möglichkeiten maximal auszunutzen. Außerdem stehen die Elemente nicht in einer widerspruchsfreien Beziehung zueinander. Das hat die Auswirkung, daß der Inhalt von "Accessibility" kaum allgemein festgelegt werden kann, sondern für jedes Projekt neu bestimmt werden muß.
2.2 Gesetzliche Vorgaben
Grundsatz:
Was mit öffentlichen Geldern erstellt wird und öffentliche Funktion beansprucht, soll für möglichst alle zugänglich sein.
2.3 Vergrößerte Reichweite
Das bedeutet:
- Man erreicht mehr Clients: AT, Mobiles, veraltete Technik...
- Geringeren Bandbreitenbedarf, "situative Behinderung"
- Automatische Auswertung, (Ranking in SuMas, Agents)
- Als Zukunftsperspektive: Semantic Web
2.4 Begünstigte Gruppen
Im Prinzip für alle, besonders aber:
- Blinde, die sich die Seiten vorlesen lassen,
- Sehbehinderte, die abenteuerliche Einstellungen fahren,
- Motorisch Behinderte, die keine Maus führen können,
- Ältere Menschen mit allgemein nachlassender Sehschärfe, Motorik und Flexibilität,
- Besondere Gruppen erfordern ggf. besondere Maßnahmen:
Gebärdensprache, Comic, verständliche Sprache, einfache Sprache, Fremdsprachenversionen...
Auch hier fällt wieder auf, daß es mehr Möglichkeiten gibt, als im Normallfall sinnvoll ausgenutzt werden können. "Für alle" ist ilusorisch - und um das "für wen?" zu bestimmen, muß für jedes Projekt (oder besser jede Klasse von Projekten) ein Accessibility-Konzept erstellt werden.
2.5 Optimierte Prozesse
Konzepte sparen Kosten - durch:
- Professionellere Planung und Entwicklung
- Systematischere Content-Produktion
- Bessere Einbindung in betriebliche Abläufe
- Qualitätssicherung
Standardkonforme Arbeitsweise eröffnet den Weg vom genialisch-chaotischen "Irgendwie" zu einer rationalen und kalkulierbaren Produktion von Webauftritten und Content.
Der herkömmliche Prozess ist sehr stark von "Werbeagenturen" geprägt, für die visuelle Mittel einen besonders hohen Stellenwert haben. Damit werden die internen (betrieblichen) und externen (Besucher) Schnittstellen oft nicht genug berücksichtigt. Die Anforderungen von Webstandards und Accessibility verlangen hier eine Revision.
3. Wie wird es gemacht?
Mit 5 Punkten ist das wichtigste abgedeckt:
- Einhaltung der Standards
- Trennung von Content und Präsentation
- Schaffung zusätzlicher Hilfen
- Tests mit wichtigen User Agents und AT
- Gegebenenfalls Einbeziehung von Betroffenen oder Experten
3.1 Webstandards
Was kommt nach HTML 4.1 und XHTML 1.0?
- Als Grundlage unentbehrlich
- Aber der Validator sagt doch...
- Als Maßstab allein völlig unzureichend
- Von ingeniersmäßiger und juristischer Einseitigkeit bedroht
- Das Kreuz mit "de facto" und "de jure"
- W3C und WHAT-WG, Webstandards-Project und Webkrauts
Das W3C hat in der Vergangenheit außerordentlich wertvolle Arbeit geleistet. Leider wird es seit Jahren durch Konkurrenzverhalten wesentlicher Mitgliedsunternehmen und Kooperationsproblme bei den Experten immer stärker an einer wirkungsvollen und ssinnvollen Arbeit gehindert.
3.2 Content - Präsentation - Verhalten
Ein Plaidoyer für saubere Trennung
Automatisierungsmöglichkeitenen ergeben sich vor allem beim Einsatz von XML /XSLT zur Einpflegung von Content bzw. zum Auslesen von Informationen aus dem Web. Weiteres Anwendungsgebiet isdt das Customizing von CMS.
3.3 Sinnvolle Hilfen
Teils "must", teils "nice to have"
- Übersprunglinks zu Hauptelementen der Seite
- Durchdachte Alttexte
- Kennzeichnung von Sprachwechseln
- Kennzeichnung und Erläuterung von Abkürzungen
- Verzicht auf Layouttabellen
- Berücksichtigung von Usability und Ergonomie
- Verständliche Sprache
Diese "Hilfen" sollten selbstverständlich sein. Ihre Berücksichtigung kommt - mit Ausnahme des ersten und des letzten - , nicht nur irgendwie behinderten, sondern allen Besuchern einer Website zugute.
3.4 Tests
Fünf entscheidende Fragen:
- Was sagt der HTML-Validator?
- Was sagen Accessibility-Checker wie z.B. WebXact oder Cynthia
- Wie sieht die Seite ohne Layout aus?
- Wie wirken die Accessibility-Einstellungen von Windows?
- Wie hört sich die Seite an? Ersatzweise: Fangs
Bei kritischen Projekten sind zusätzliche Praxistests unentbehrlich
Normalerweise ist es nicht möglich, Seiten für alle (bekannten) Zugangsarten zu testen. Bei einigen amtlichen Seiten geht es jedoch nicht anders, und wenn wir erst mal Abstimmungen und Wahlen per Internet haben...
4 Wer tut was?
Barrierefreiheit ist eine dauernde Aufgabe, die das Zusammenspiel aller Beteiligten erfordert.
- Auftraggeber
- Grafiker und Entwickler
- Contentowner und Redakteure
- Bei größeren Projekten unentbehrlich:
Spezialisten für Accessibility und Usability
4.1.1 Auftraggeber - Grundlagen
- Höhere Anforderung an Planung und Konzeption
- Bestimmung des Levels an Standardkonformität und Zugänglichkeit - dazu kann auch eine rechtliche Prüfung erforderlich sein
- Einbettung in Unternehmensprozesse
- Durchsetzung von Beschlüssen auch gegen eingefahrene Gewohnheiten
4.1.2 Optimierung von Planung und Entwicklung
- Größere Webauftritte entstehen weder von alleine noch durch Auslagerung der Arbeit an eine Agentur: Kooperation und Teamwork sind gefordert
- Klare Vorgaben für Einzelziele
- Herstellung eines eindeutigen Kooperations- und Verantwortungszusammenhanges
- Rechtzeitige Aufnahme der Contentproduktion bzw. der entsprechenden Schulungen
- Tests und Qualitätssicherung
4.2.1 Grafiker und Entwickler
Hier besteht einiger Nachholbedarf. Notwendig ist:
- Neue Gestaltung der Zusammenarbeit: Web ist nicht Papier!
- Stärkere Einbettung der Grafik in Entwicklungsprozesse
- Stärkere Integration der Entwicklung in Unternehmensprozesse
- Einbindung in Dokumentenmanagement
Die Entwicklung legt Grundlagen für Barrierefreiheit, kann sie aber nicht auf Dauer garantieren.
4.2.2 Design und Zugänglichkeit?
- Webdesign kontra Webentwicklung?
- Design ist mehr als Grafik!
- Schlechtes Design ist auch eine Barriere
- Konsistente Userführung ist gut - Verwechselbarkeit ist schlecht
- Besondere Aufgaben erfordern besondere Gestaltung
Gute Grafikdesigner haben oft ein hervorragendes implizites Verständnis von Dokumentenstrukturen - deshalb sind sie so gut. Da sie dieses Wissen dann aber nicht explizit machen können, wird die Strukturierung nicht im Coding umgesetzt. Das Ergebnis sieht strukturiert aus, ist es aber nicht.
4.3.1 Contentowner und Redakteure
- Produktion strukturierter Dokumente
- Bedachte Vergabe von Alt-Texten bzw. Bildunterschriften
- Sparsamer Umgang mit Fremdwörtern und mit Sprachkennzeichnung; verständliche Sprache
- Umsichtiger Umgang mit Abkürzungen und <acronym>
- Lange Listen unterteilen
- Bereitstellung von Glossaren
- Hilfeseite
In diesem Bereich ist nur wenig automatisierbar, und ein Verfahren nach dem Rezept "Viel hilft viel" kann nicht nur die Kosten enorm erhöhen, sondern auch die praktische Nutzbarkeit für diejenigen, die man unterstützen will, verringern.
4.3.2 Wie kommt man zu besserem Content?
- Ohne Schulung in Grundlagen geht es nicht - und nicht nur für die Redakteure
- Die richtige Mischung von Kompetenzentwicklung und Zukauf bringts.
- Mittelfristig sind für die Dokumentenverarbeitung neue Prozesse einzuführen, die auf das Ziel barrierearmer Endprodukte ausgerichtet sind.
4.3.3 Wie kommt man zu noch besserem Content?
- Systematischere Content-Produktion
- Bessere Einbindung in betriebliche Abläufe
- Qualitätssicherung
- Die logische Konsequenz:
- Optimierte Prozesse nicht nur für den Betrieb, sondern auch für Planung und Entwicklung der Sites
Die Verbesserung der Contentproduktion und der redaktionellen Arbeit stößt im Normalbetrieb sehr bald an Grenzen. Um die Zugänglichkeit wirklich entscheidend zu verbessern, muß man sehr früh im Konzeptionsprozess ansetzen.
4.4 Informationsarchitektur und Umfeld
Nur Hütten brauchen keinen Architekten
- Die Informationsarchitektur ist Grundlage der Navigation
- Zu steile oder zu flache Hierarchien sind schädlich
- Usability ist die Voraussetzung für Zugänglichkeit
- Liebe Contentowner: Nur die Außenperspektive zählt
- Unterscheiden: Kerninhalte und Ergänzungsmaterial
- Ein guter Dreischritt: Suche - Navigation - Sitemap
- Erarbeitung von Thesauri und Glossaren
In den letzten Jahren hat nicht nur die Zahl der Websites enorm zugenommen - auch die Zahl der Seiten pro Site ist ungeheuer gewachsen. Die Fähiigkeit zur Entwicklung benutzbarer Kategoriensystem und Navigationen hat damit nicht Schritt halten können. Tagging ist ein zweifelhafter Ausweg, auch Breadcrumbs bringen nicht das, was man erhoffte. Hier ist Kreativität gefragt - aber bitteschön nachvollziehbar.
Zusammenfassung 1
Barrierefreiheit ist eine dauernde Aufgabe, die das Zusammenspiel aller Beteiligten erfordert.
- Leitung des Hauses
- Grafiker und Entwickler
- Einbeziehung Usability und Info-Architektur
- Einbeziehung Contentowner und Redakteure
Zusammenfassung 2
- Höhere Anforderung an Planung und Konzeption
- Bestimmung des angestrebten Levels an Standardkonformität und Zugänglichkeit
- Berücksichtigung bzw. Weiterentwicklung von Arbeitsprozessen mit dem Ziel Barrierefreiheit
- Durchsetzung von Beschlüssen auch gegen eingefahrene Gewohnheiten
- Mechanismen zur Qualitätssicherung
5 Was soll das kosten?
- Die reine Erstellung ist weitgehend kostenneutral - Mehrkosten an der einen Stelle werden durch Einsparungen an anderer kompensiert.
- Bei hohen Ansprüchen an Zugänglichkeit können zusätzl. Ausgaben für Sonderversionen oder massive Tests anfallen.
- Der Betrieb wird durch die in 4.3 genannten Positionen aufwendiger. Es entstehen jedoch Potentiale zur allgemeinen Rationalisierungs und Qualitätssverbesserung.
Gegebenenfalls ist hierzu noch ein weiterr Foliensatz verfügbar.
Ich danke für Ihre Aufmerksamkeit